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Das Lehmkuppelhaus

„Geheimnis im Innern“ betitelte eine Zeitung ihre Reportage über unser Lehmkuppelhaus. Äußerlich unterscheidet es sich tatsächlich wenig von gewöhnlichen modernen Bauten - allenfalls durch das Dach: Wiesenblumen, Tulpen, Margeriten, Königskerzen und Sommerflieder. Die äußere Hülle  ist aber eben nur der Maßanzug für das besondere im Innern: eine Kuppel mit sechs Metern Durchmesser, gemauert aus getrockneten Lehmsteinen.

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Die Technik

Außer dem Grasdach - zur besseren Wärmedämmung im Dachbereich - unterscheidet sich der „Umbau aus Holz“ vor allem durch die Isolierung. Sie besteht aus einer mehrlagigen, 3 cm starken Kunststofffolie. Die Wandstärke reduzierte sich damit auf weniger als 10 cm.

Die Folie ist leicht zu verarbeiten, äußerst preisgünstig und isoliert wie 30 cm Styropor. Eine Betonplatte als Fundament gibt es nicht. Über einer Schicht aus Schaumglasgranulat - ein Abfallprodukt beim Glasrecycling - sorgt eine 10 Zentimeter dicke Schicht aus Lehm für zusätzliche die nötige Diffusion.

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